Die Mindel

5863358Grenzen:

Die Fischereigrenze befindet sich in nördlicher Richtung vor Mindelzell beim weißen Stein und in südlicher Richtung nach Mindelzell bei der Teilung der kleinen Mindel von der großen Mindel. Dazu kommt noch der Stocketgraben mit einer Länge von 320 m. Er beginnt bei der Fischzuchtanstalt und mündet unterhalb der Fischzuchtanstalt beim Wasserfall in die kleine Mindel.

Fischbestand:

Äschen und Regenbogenforellen, vereinzelt auch Bachforellen. In nördlicher Richtung der kleinen Mindel besteht auch die Möglichkeit vereinzelt Barben und Hechte zu fangen.

Beinträchtigungen (siehe auch Karte):

Es gibt auch hier keine besonderen Beeinträchtigungen. Lediglich das Betreten der Fischzuchtanstalt und des dazugehörigen Grundstückes ist verboten (rote Infomarkierung). Der Stocketgraben darf nicht befischt werden (rote „X“-Markierung). Er gilt als natürliches Laich und Schongebiet. Zugelassen ist jeweils nur eine Handangel. Informationen darüber ob der untere Teil gesperrt ist kann bei der lila gefärbten Infomarkierung unterhalb der Fischzucht an einer Tafel eingesehen werden. Durchschläge, Karten und Fanglisten können in den Briefkasten beim Stadel (blaue Infomarkierung). Die Fischereigrenzen selbst sind den weiteren Markierungen zu entnehmen.

Hinweis: Für eine übersichtliche Darstellung ist evtl. das ein- bzw. auszoomen der Karte notwendig.